Maria's Presse
HEFTI: ANNAS MASKE (URAUFFÜHRUNG) Theater St.Gallen, Première 6.Mai 2017

Die deutsche Bühne
Maria Riccarda Wesseling ist mit ihrer Präsenz, ihrem warmen und immer textverständlichen Mezzo und der Leichtigkeit, mit der sie die Partie zu singen scheint, eine ideale Besetzung

NZZ
Die fabelhafte Maria Riccarda Wesseling verfügt ebenso über verführerisch runde Töne im tiefen Register wie über luftig und verführerisch trällernde in der Höhe.

Die Süddeutsche
Maria Riccarda Wesseling dagegen gelingt es, Anna Sutter eine glaubwürdige stimmliche Maske zu verleihen. Mit ihrer, ähnlich wie bei der Sutter, zwischen den Fächern gelegenen Stimme darf sie bei Hefti sowohl in den Tiefen erotisch gurren als auch sich leichtgliedriger Höhen bedienen.

Tages Anzeiger
Lebendig wird das Stück, sobald die Rückblende anfängt. Sobald also Maria Riccarda Wesseling als Anna Sutter zu singen beginnt, mit so viel Charme und Leichtigkeit, als seien diese zuweilen sperrigen Linien das Natürlichste der Welt. Die Mezzosopranistin hat viel ­Erfahrung mit Zeitgenössischem, aber auch mit der Carmen – ein Glücksfall.

St:Galler Tagblatt
Maria Riccarda Wesseling singt mit grosser lyrischer Ruhe und intensiver schauspielerischer Präsenz die Anna. David Philip Hefti hat mit seiner sehr suggestiven, farbenreichen Musik auch viel Platz geschaffen für intensiven Belcanto. Er fordert von den Gesangssolisten eine Emotionalität, die aber klar ziseliert erscheinen muss. Das erreicht Maria Riccarda Wesseling mit der erwähnten lyrischen Kraft und ihrer sehr geschmeidigen Stimmführung.

Opening concert "Festival printemps des arts Monte Carlo" Opéra Garnier Monaco 19th of march 2016

classique news
Erstaunliche Perspektiven im Liederabend mit Maria Riccarda Wesseling: Maria Riccarda Wesseling verfügt über eine große Bandbreite vokaler Ausdrucksmöglichkeiten, die notwendig ist, um in der emotional wie geistig so fesselnden Musik wie den Liedern von Alma und Gustav Mahler die Grenze zwischen einer distanzierenden und expressiven Gestaltung zu finden. Dezent und nuancenreich Alma Mahlers Lieder "Der Erkennende" und "Kennst Du meine Nächte" wurden nicht zu sentimentalen Schmonzetten degradiert, sondern in ihrer Zartheit und Zurückhaltung erfasst und bekamen so eine emotionale Tiefe, wie sie nur selten zu erleben ist. Klug wurde auch Heinrich Heines Ironie in dem Lied "Ich wandle unter Blumen" interpretatorisch durchschaut. Das gilt auch für das Ambivalente von "Wenn mein Schatz Hochzeit macht" und "Die zwei blauen Augen von meinem Schatz" aus den "Lieder eines fahrenden Gesellen" von Gustav Mahler. Hinsichtlich Textverständlichkeit und Tongestaltung blieben keine Wünsche offen. Die Zuhörer in der fast ausverkauften Opéra Garnier schienen die Botschaft verstanden zu haben. Begeisterter Beifall.

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Wagner: DAS RHEINGOLD RUHRTRIENNALE Jahrhunderthalle Bochum, September 2015


"vor allem mit der bildschön singenden und außergewöhnlich phrasierenden Maria Riccarda Wesseling als Fricka.." (Deutsche Bühne) "Mit Maria Riccarda Wesseling als Fricka hat Wotan eine stimmgewaltige Gattin zur Seite." (omm) "Beste Sänger sind Mika Kares als stimmschöner, windiger Wotan, Maria Riccarda Wesseling als Fricka und Elmar Gilbertsson als Mime" (Stuttgart) "Du côté féminin, on apprécie la Fricka bien plantée de Maria Riccarda Wesseling, avec son mezzo charnu, et son personnage de bourgeoise caricaturale en tailleur et chapeau, une Fricka vocalement très présente, qui pose un personnage à la fois plein de relief et dérisoire" (Wanderer)

GLUCK/BAUSCH: ORPHEUS UND EURYDIKE Lincoln Center Festival New York

Oberons Grove
Maria Riccarda Wesseling was a revelation; her timbre reminded at times of the younger days of Waltraud Meier and she shares with that great artist an intensity and personal commitment that make her singing resonate on an emotional level. Ms. Wesseling's sustained and superbly coloured rendering of "J'ai perdu mon Eurydice" - with remarkable dynamic gradations - was so poignant; how I wish we could have her at The Met, as Gluck's Iphigenie perhaps.

BELCANTO GALA (DONIZETTI - ROSSINI - BELLINI) Theater CHUR 27.3.2015

BT, 29.3.15
“Maria Riccarda Wesseling zeigte sich dabei als eine sowohl brilliante wie insbesondere auch ausdrucksstarke Sängerin, deren ausgefeilte Belcanto-Technik hervorragend, um nicht zu sagen exemplarisch ist. Zwar gelang der Start eher zögernd, doch bereits die zweite Arie und die folgenden waren einfach nur mehr eines: eine Apotheose des Gesangs voll Emotion, Passion und Sinnlichkeit..."

KORNGOLD: DIE TOTE STADT Opéra Graslin Nantes, march 2015

resmusica
"Maria Riccarda Wesseling est un luxe dans le rôle peu valorisant de la fidèle Brigitta"

LE FIGARO
“Le beau timbre de la mezzo Maria Riccarda Wesseling (...) achèvent de faire de ce spectacle une réussite"

CONCERTCLASSIC
"Maria Riccarda Wesseling donne à Brigitta une densité dramatique peu commune"

MAHLER: DAS LIED VON DER ERDE Tonhalle St.Gallen, 5th of february 2015

St.Galler Tagblatt, 7.2.15
Das Publikum wurde in Mahler´s "Lied von der Erde" mit der packenden Stimmkraft von Maria Riccarda Wesseling und Marcel Reijans verwöhnt. Maria Riccarda Wesseling sang schlank in den Höhen, warm und rund in der schön austarierten Tiefe ihres Mezzosoprans. Spielerisch, auch ein wenig traumverloren, gestaltete sie das tänzerisch Leichte im Lied "Von der Schönheit". Und im "Abschied", auf den die Komposition hinausläuft, konnte Wesseling die Intimität, aber auch den Schmerz des Ausdrucks nochmals beeindruckend steigern. Ein "Lied von der Erde", das die Zuhörer begeistert zurückliess.

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ARIAS BY HÄNDEL AND PORPORA Jugendstilsaal Flims, 14th of december 2014

BÜNDNER TAGBLATT, 16.12.14
"Bereits hier spiegelte sich wieder, was während des ganzen grossen Opernabends die Konstante bildete: Die Künstlerin sieht sich zu jeder Zeit in der strikten Verpflichtung gegenüber dem Inhalt der Oper und der Rolle, die sie – im doppelten Wortsinn – spielt... So wurden die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer unweigerlich hineingezogen in den Sog einer reichen Palette an verschiedenartigsten Affekten, wurden konfrontiert mit einer langen Skala von unterschiedlichen Seelenlagen, von Leidenschaft, Liebe, Verzweiflung, Glückseligkeit, Dramatik, Leid, Jubel, Intrigen und Triumph.. Ebenso glänzend kontrollierte die Mezzosopranistin die virtuosen Momente an diesem Abend, gepaart mit einer präzisen sprachlichen Artikulation. Auch der sehr bunte Strauss an stimmlichen Klangfarben, mit denen Maria Riccarda Wesseling charakterliche Nuancen heraus zu meisseln versteht, vermag zu faszinieren.. Mit «Dopo notte» zündete die Künstlerin ein Schlussbouquet der exzellentesten Art. Ganz klar, dass dieser Abend mit Standing Ovations endete."

GLUCK/PINA BAUSCH: ORPHEUS UND EURYDIKE TEATRO REAL MADRID, Juli 2014

El Mundo
“con una extraordinaria María Riccarda Wesseling como Orfeo” "La excelente Maria Riccarda Wesseling concentre toda la emoción”

RECITAL "PAUL JUON UND ZEITGENOSSEN" Theater Chur, 25.3.2014

Bündner Tagblatt 27.3.2014
"Zum Niederknien schön" "Was es heisst, die Kunst des Spagats zwischen traumhafter Introversion und kraftvoller Expressivität zu beherrschen, demonstrierte sie gleich mehrmals an diesem Abend." "Volltönig, rund und tief sollte die Stimme sein und in der Höhe zugleich schimmernd zart, um die Bitternis und die Süsse der Tonpoeme in ein Idealverhältnis zu bringen. Wesseling kann mühelos abrufen, was da auf der schwarzen und weissen Klaviatur ihrer Singstimme bereit liegt." "Es gibt ab und an Sternstunden.." (Christian Albrecht)

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Holliger: "SCHNEEWITTCHEN" Theater Basel, Première 20.2.14

Musik und Theater März 14
"Weit besser sang Maria Riccarda Wesseling die Mutter: souverän im Beherrschen der stimmlichen Mittel, differenziert in Farbe und Ausdruck, zudem vorbildlich textverständlich. "

Tages Anzeiger, 25.2.14
"Maria Riccarda Wesseling begeistert als Königin mit bösartig dunklem Timbre"

Neue Zürcher Zeitung NZZ 22.2.14
"Herrlich bösartig die Königin von Maria Riccarda Wesseling"

BZ Baselland 22.2.14
"Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling gestaltet die schon akrobatische Partie mit Genauigkeit und Vehemenz, sie gibt dem Hinterhältigen, Neidischen und Sinnlichen der Königin packenden Ausdruck."

ResMusica 27.2.14
"La Reine, elle, trouve avec Maria Riccarda Wesseling son interprète idéale, par la somptuosité d’un timbre chaleureux en même temps qu’insondablement profond d’abord, mais aussi par sa capacité à faire jouer tous les ressorts cachés du texte."

Deutschlandfunk 22.2.14
"Maria Riccarda Wesseling, die garstige Stiefmutter mit der imposanten, schmeichelnden und herrischen Stimme"

BZ Basel 22.2.14
Die Königin wird von Maria Riccarda Wesseling verkörpert, deren Stimme bis tief ins Mezzosopran-Register reicht und von glühender Intensität ist."

RECITAL TONHALLE ZÜRICH "Berlioz-Wagner-Schumann"

Neue Zürcher Zeitung NZZ 12.12.13
"Das Wagner-Jahr neigt sich dem Ende zu. Doch kurz bevor der Vorhang fällt, hat die Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling nochmals einen markanten Akzent gesetzt. In ihrem Tonhalle-Rezital konfrontierte sie Wagner mit zwei Zeitgenossen...Ein kleines Meisterwerk ist «La mort d'Ophélie», das mit den von Wesseling betörend gesungenen Vokalisen und mit dem von Generalpausen durchbrochenen Satz die Form des Liedes zu sprengen scheint...Dem «Abendlied» aus dem gleichen Opus 107 verlieh Wesseling eine berührende Innigkeit..Im melodramatisch aufgeladenen «Les deux grenadiers» entfaltete Wesselings bruchlos durchgebildete Stimme grosse Strahlkraft; «Dors, mon enfant» erlaubte es der Sängerin, ihre geschmeidige Höhe ins Bewusstsein zu rücken..«Im Treibhaus» und «Träume» boten der Mezzosopranistin die Gelegenheit zu nuancenreichen Interpretationen: Da zog auch der Nicht-Wagnerianer den Hut und fiel gern ein in den begeisterten Applaus." (Jürg Huber)

WAGNER: Wesendonck-Lieder mit Kammerensemble (Bearb: A.Tarckmann) St.Galler Festspiele, 27.Juni 2013

St.Galler Tagblatt, 29.6.13
Die Mezzosopranistin traf bei Wagner die ruhige, schwerelose Seite dieser Musik. Und fand vor allem eine genaue Balance zwischen echtem romantischem Kunstlied und ganz subtil angedeuteter Opernkraft. In «Stehe still!» gelangen Wesseling intensive Spannungsbögen, im «Treibhaus» gestaltete sie eine höchst schwebend aufgeladene Stimmung – die Zeit bleibt stehen und macht Vorahnung auf «Tristan und Isolde». Die Festspiele haben löblicherweise eine höchst überzeugende Bearbeitung der Wesendonck-Lieder für je fünf Streicher und Bläser (von Andreas Tarkmann) programmiert. Die zehn Musizierenden schufen denn auch einen stets runden, atmosphärisch genauen Klangteppich für die Kunst der Solistin.

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ZEMLINSKY/ALMA MAHLER: Songs with orchestra WNO Cardiff

Western Mail Cardiff, 21.01.2013
"The songs were well performed by mezzo Maria Riccarda Wesseling who stepped in at the last minute to replace Michelle Breedt. While Wesseling's singing was heartfelt and energetic, she was let down by a lifeless orchestra". "Wesseling's clear diction and smooth line were delightful."

RÉCITAL BRAHMS Opéra National de Bordeaux

Sud Ouest, 19.Oktober 2012
"Il y a un an au Grand Théâtre, Maria Riccarda Wesseling incarnait une belle Hélène de très grande classe. On la retrouve dans des Lieder de Brahms, réalisant l'équilibre parfait entre paroles et musique. Elle chante par coeur et son articulation comme son visage communiquent la passion amoureuse, l'osmose avec la nature, les rêves inaccessibles ou l'accablement désespéré. Et toujours sa voix crémeuse de mezzosoprano baigne nos oreilles de volupté."

MONTEVERDI/BOESMANS: POPPEA E NERONE Teatro Real Madrid

Formalhaut 20.Juni 12
"La belle surprise de la soirée est l'interprétation d'Ottavia par Maria Riccarda Wesseling, elle qui fut découverte dans la première mise en scène de Krzysztof Warlikowski à l'Opéra de Paris, Iphigénie en Tauride. Tout est superbement rendu, la douleur, la détresse physique, le regard qui cherche en elle-même la vérité des sentiments, et tout cela en évitant absolument le mélodrame."

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S.Giraud: Caravaggio Première 6 april 2012

Le Diapason 10.4.2012
"Tous les personnages sont campés avec panache par une excellente distribution."

Alta musica 10.4.2012
"..on garde en mémoire l’émouvante Maria Riccarda Wesseling dans les rôles d’Anna et Filide..."

Resmusica 12.4.2012
"la flamboyante Maria Riccarda Wesseling apporte une sensualité toute féminine aux rôles d’Anna et de Filide"

Orpheus und Eurydike/Pina Bausch Opéra de Paris, Palais Garnier

Resmusica 7.2.2012
"Incarné par la voix exceptionnelle et profonde de Maria Riccarda Wesseling (...) Dans cet ultime tableau d’une grande sobriété, c’est Maria Riccarda Wesseling qui domine cependant le corps souffrant de Stéphane Bullion en Orphée"

BERLIOZ: LA DAMNATION DE FAUST Staatstheater Stuttgart, Première 30.10.11

FAZ, 3.11.11
"Maria Riccarda Wesseling gelingt ein berührendes Portrait der Marguerite, die sich hier zu ihrer grossen Romanze D'amour l'ardente flamme aus den Krallen des Teufels löst und zur tragisch liebenden Frau wird"

NZZ,1.11.11
"Die Idylle zwischen Faust und Gretchen entfaltet sich aufs Schönste, weil Pavel Černoch seinen weichen Tenor mühelos in die französischen Höhen treibt und Maria Riccarda Wesseling ihren kernigen, tragenden Sopran prächtig zur Geltung bringt."

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CATEL: SEMIRAMIS Festival de la Radio France Montpellier

Resmusica
"Maria Riccarda Wesseling incarne une Sémiramis à l'envergure dramatique idéale : voix longue et homogène admirablement projetée, cette Reine de la soirée tient le devant de la scène jusqu'â ses derniers accents douloureux"

OFFENBACH: "LA BELLE HÉLÈNE" Opéra National de Bordeaux, Première 19.5.2011

Opéra Magazine Juillet/août 2011
"Allure altière et tempérament de braise, Maria Riccarda Wesseling est une Hélène débordant d''abbatage et d''humour. La mezzo suisse n''abandonne rien pour autant de sa noble tenue vocale."

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Gluck: Iphigénie en Tauride Teatro Real Madrid, Januar 2011

ConcertoNet
"La deuxième distribution (le 17 janvier), comme très souvent dans ce théâtre, fut d'un niveau tout aussi remarquable, et le succes a accompagné la très riche Iphigénie de Maria Riccarda Wesseling, une jeune soprano dont l'avenir sera certainement éclatant...'"

Bach: Johannespassion Festspielhaus Baden-Baden/Bachfest Leipzig

Badener Tagblatt
"Vorbereitet vom feinen Solo der Viola da Gamba gelingt der Altistin Maria Riccarda Wesseling bei der Arie "Es ist vollbracht" eine tief berührende Interpretation. Mit dezentem Vibrato und ruhig verströmenden Linien schafft Wesseling eine Innigkeit, die die Arie zu einem der lyrischen Höhepunkte werden lässt."

Marie in Wozzeck (Berg) Première 18.September 2010

Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 20.9.10
"Die Rolle der Marie ist mit Maria Riccarda Wesseling prominent besetzt. Mit ihrem temperamentvollen Sopran setzt sie, als einzige grosse Frauenrolle, die Glanzpunkte der Aufführung."

St.Galler Tagblatt, 20.9.10
"Überhaupt diese Marie: was für ein Weib! Der überlebenswille dringt Maria Riccarda Wesseling aus allen Poren, strömt in ihrem farbenreichen Mezzo kraftvoll zwischen Lust und Leid, muss sich zwangsläufig zu Tode reiben an Wozzeck und dem Rest der Welt. Sie ist eine Marie aus Fleisch und Blut, stemmt ihre fordernde Partie mit der grössten Selbstverständlichkeit. Mag die Welt weiterlärmen: Wenn Maria Riccarda Wesseling unter Wozzecks Messer zusammensinkt, "ist's still, als wäre die Welt tot"!"

Schaffhauser Nachrichten, 21.9.10
"Das St. Galler Publikum umjubelte am Premierenabend zu Recht die mitreissenden Leistungen der Schweizer Sopranistin Maria Riccarda Wesseling als leidenschaftliche und doch ambivalente Marie – ein durch und durch überzeugendes Rollenporträt!"

Südkurier, 21.9.10
"Inbesondere Maria Riccarda Wesseling als Marie ist eine Wucht – leidenschaftlich und glaubwürdig in ihrer Zerrissenheit zwischen Verlangen und Demut, zwischen Liebhaber, Kindsvater und (unehelichem) Kind. "

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Berlioz: Concertgebouw Amsterdam/Philharmonie Köln

NRC Handelsblad
"Maria Riccarda Wesseling zong met ovationeel succes de liederencyclus "les nuits d'été" van Hector Berlioz met haar fraai gevoileerde stemgeluid. Vloeiend en verfijnd, al zijn exquis en languissant de betere woorden voor haar zeer stijlvolle en intens geconcentreerde beheersing van dit repertoire." (Kasper Jansen, 10.Juni 2010)

Kölnische Rundschau
"Gesänge die Maria Riccarda Wesseling mit ihrem atemberaubenden Spektrum sängerischer Ausdruckskraft unwiderstehlich macht"

General-Anzeiger Bonn
"Wesselings weicher Mezzosopran schillert in allen Farben - und das goldene Ströhmen scheint trotz superber Artikulation nie abzureissen"

GRÉTRY: ANDROMAQUE Schwetzinger Festspiele 2010

Opernwelt 06/2010
"Exzellent Maria Riccarda Wesseling als haltlose, in ihren Eifersuchtsausbrüchen immer wieder die Grenzen zur Komik streifende Hermione."

Das Opernglas 06/2010
"Als Hermione bestach Maria Riccarda Wesseling mit rundem, warm strömendem und kultiviert artikulierendem Mezzo."

Operapoint
"Ihre Gegenspielerin Maria Riccarda Wesseling besticht mit einem samtig-eleganten, dennoch ausdrucksmächtigen Mezzosopran und interpretiert ihren Part mit viel Sinn für Nuancen und Dramatik."

Johannespassion Gewandhaus Leipzig, 26. März 2010

Leipziger Volkszeitung
"War es vorher ruhig, ist es jetzt still. Maria Riccarda Wesseling singt eine dunkle 30. Arie - das Stück, in dem sich alles zusammenzieht. Riccardo Chailly legt den Stab vor sich aufs Pult und nimmt nur seine Hände. um diesen Satz zum Zentrum zu machen von zwei Stunden und zu ihrer Essenz. Es ist vollbracht. Aber es ist noch nicht vorbei. Wer eben hinhört, als es so still ist, hört ein Herz schlagen - es sei das eigene." (Charlotte Schrimpff; 27./28.märz)

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Das Paradies und die Peri Paris, Cité de la musique, 07-2-2010

resmusica.com
De la distribution, Maria Riccarda Wesseling se détache par la beauté du timbre et l’art de la diction. (olivier Mabille; 10 Februar 2010)

HENZE: PHAEDRA Barbican Hall London, 17. Januar 2010

OPERA TODAY
"Maria Riccarda Wesseling was a gripping, sensual, passionate Phaedra, conveying not only her character’s cruelty and self-absorption but also her overwhelming vitality - when she was taunting Hippolytus you could almost feel the energy crackling around her." (Melanie Eskenazi; 18 January 2010)

THE TIMES
"Maria Riccarda Wesseling’s burnished mezzo fuses love and hate, death and desire in her florid writing" (Hilary Finch; 20 January 2010)

Eötvös: LE BALCON Opéra National de Bordeaux, Première 20.11.2009

LE DIAPASON
"En tête de distribution, superbe victoire pour Maria Riccarda Wesseling, alias madame Irma, artiste complète jouant de sa voix chaude et moirée avec l’aplomb et l’énergie d’une meneuse de revue" (24 November 2009; Emmanuel Dupuy)

LE FIGARO
"Eblouissante, Maria Riccarda Wesseling incarne Irma avec un mélange de classe naturelle et de gouaille canaille qui est du grand art."(C.Merlin, 24.11.09)

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Airs de Spontini, Cherubini, Donizetti Duo Dijon, Scuola San Giovanni Venezia (mit J.Rhorer, M.Delunsch)

resmusica, Joelle Farenc, 11.10.2009
" sa voix puissante est capable de la plus grande souplesse et reste égale dans tous les registres ; elle est d’un touchant lyrisme dans l’air « Ah, je vous suivrai jusqu’à la mort » de Médée, mais aussi d’une virtuosité fracassante dans le rôle de la Grande Prêtresse de La Vestale"

VIVIER: SING FÜR MICH; TOD Ruhrtriennale, Première, 5.September 2009

DIE WELT
"..ein Garagentor, aus dessen Tiefe die ausdrucksmächtige Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling als halbnackte, wirr sybillenhafte Alte auftaucht, um Viviers "Wo bist du, Licht!" mit flammendem Ernst zu gestalten." (8.Sept.09, Manuel Brug)

GLUCK: IPHIGÉNIE EN TAURIDE Opéra National de Paris, Première 8. Juni 2006

WALL STREET JOURNAL OF EUROPE
"Opera in top form - a splendid cast. Swiss mezzo-soprano Maria Riccarda Wesseling, stepping in for an ailing Susan Graham on the opening night, provided plenty of vocal and dramatic power in the titel role…" (Juni 2006)

LES ECHOS
"...et c'est une découverte. La voix est soyeuse, charmeuse, fraîche, la musicalité scrupuleuse, qui allie le sens des nuances et l’intensité dramatique." (Juni 2006; Michel Parouty)

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HENZE: PHAEDRA Deutsche Staatsoper Berlin & La Monnaie Bruxelles, 6. September 2007 (Weltpremière) & 15. September 2007 (belgische Première)

OPERNGLAS
"Phaedra wurde mit beeindruckender Intensität von der Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling gestaltet und zu Recht bejubelt. Das Wechselbad der Gefühle zwischen Begierde und Verzweiflung wurde zum vokalen Ereignis." (N. Eckert, Oktober 2007)

Deutschland Radio Kultur
"Die grandiose Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling ist eine Idealbesetzung für die rückhaltlose liebende Phaedra" (Uwe Friedrich; September 2007)

Giulio Cesare Festival de Beaune

RES MUSICA, 14.07.09
"À côté de cette voix splendide Maria Riccarda Wesseling ne pâlit pas et son timbre fruité et son énergie font merveille dans les airs de Sesto. La technique est parfaite avec des trilles subtilement préparés et des vocalises souples et précises à la fois, avec une belle homogénéité sur toute la tessiture et quels beaux aigus!La sensualité de sa voix lui permettrait de chanter Cléopâtre." (Hubert Stoecklin, Festival de Beaune)

Bernstein: JEREMIAH SYMPHONY Eurocongress Aachen April 2009

Aachener Zeitung
“Mit emotionaler Intensität, grossen Legato-Bögen und einem samtweichen Mezzo-Timbre trug die Solistin Maria Riccarda Wesseling wesentlich zum Erfolg der Interpretation bei .” (april 2009)

Rückert Lieder La Filature Mulhouse

JOURNAL DE L'ALSACE
"Son timbre profond convenait parfaitement aux Rückert Lieder de Mahler." (18. März 2009)

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GIULIO CESARE ABAO / Opera Bilbao, Premiere: 17. Januar 2009

El Correo
"En la representación, hubo dos triunfadoras y así lo manifestó el público ovacionando tanto a la soprano Patriza Cíofi como a la mezzo Maria Riccarda Wesseling (...) La suiza Wesseling cantó a gran nivel. Su caracterizacíón y su quehacer escénico fue muy acorde a lo que es un joven y vehemente varón y su voz tenía facilidad y muy buena sonoridad." (Nino Dentici, 20. Januar 2009)

OFFENBACH: LA VIE PARISIENNE Opéra National de Lyon, 19. Dezember 2008

MusicalCriticism.com
"Maria Riccarda Wesseling as the demimondaine Métella gives the most beautiful vocal performance in the show" (29. Januar 2008)

J. Strauss: Die Fledermaus De Nederlandse Opera Amsterdam, 29. November 2008

NRC HANDELSBLAD
"Opmerkelijk is de Nederlandse mezzo Maria Riccarda Wesseling die Prinz Orlofsky gestalte geeft met robuust geluid en giezelig geloofwaardige verveelde rijkeluiswaanzin" (Mischa Spel, 1. Dezember 2008)

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CD: Wagner (Wesendoncklieder) Coviello November 2008

Pizzicato
"Maria Riccarda Wesseling singt mit viel Sinn für den Inhalt dieser Lieder. Ihre Stimme ist sehr wandlungsfähig, hat viel Farbe und besonders viele darstellerische Mittel in der Dynamik. Die Diktion ist exzellent." (Rémy Franck)

Offenbach: Les contes d'hoffmann Grand Théâtre de Geneve, Première 19.10.08

LE COURRIER
"le timbre infiniment séducteur de Maria Riccarda Wesseling" (Oktober 2008)

GLUCK: ORPHÉE ET EURYDICE Festival de Beaune, 26. Juli 2008

DIAPASON
"Et l'on comprend qu'il succombe à son Eurydice puisque celle-ci a les traits et la voix rayonnante de Maria Riccarda Wesseling, elle aussi maîtresse dans l'art de porter les mots." (Juli 2008, Emmanuel Dupuy)

LES ECHOS
"Maria Riccarda Wesseling, mezzo soprano au charme sensuel, styliste aguerrie, est la digne Eurydice." (29. Juli 2008; Michel Parouty)

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HÄNDEL: AMADIGI DI GAULA Naïve/Ambroisie

Dagblad Trouw
"In de titelrol is de Zwitsers/Nederlandse mezzo Maria Riccarda Wesseling een regelrechte openbaring. Krachtig, energiek en spetterend in de coloraturen." (Peter van der Lint, 12. April 2008)

ALMA MAHLER: VON ALMA AN GUSTAV Niederlande, 10. April 2008

DAGBLAD TROUW
"Mezzosopraan Maria Riccarda Wesseling brengt al die liederen met veel overtuiging en toneelpresence. Haar stem is een wonder van mooie timbres en verstaanbaarheid. De muziekale lijnen zijn steeds met veel finesse uitgewerkt" (Peter van der Lint, 10. April 2008)

BACH: MATTHÄUSPASSION Bern, 19. + 21. März 2008

DER BUND
"VISIONÄRE WESSELING: Stimmliche Qualitäten von höchster Strahlkraft steuerte Maria Riccarda Wesseling bei: Der grosse Atem, die kultivierte Artikulation und die dunkle voluminöse Expressivität waren überwältigend. Die Mezzosopranistin verlieh dem Abend einen ganz besonderen Glanz." (Marianne Mühlemann, 22. März 2008)

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GLUCK: ORPHEUS UND EURIDICE Opéra National de Paris, Première, 4. Februar 2008

RADIO OPERA MÜNCHEN
"In der Hauptrolle des Orpheus brillierte Maria Riccarda Wesseling." (Renate Freyeisen, Februar 2008)

CULTURE KIOSQUE
"Orpheus is sung by Maria Riccarda Wesseling, Eurydice by Julia Kleiter, and Love by Sunhae Im. All are superb" (Patricia Boccadoro, 19. April 2008)

HÄNDEL: HÄNDEL HEROINES (Solokonzert) Teatro Rosalia Castro/La Coruña, 11.7.07

OPERA ACTUAL
"...la mezzo se mostró extraordinariamente musical y sensible, de cálido timbre y variedad en el decir." (Hugo Álvarez; September 2007)

HÄNDEL: RODRIGO Auditorio de Zaragoza, Circulo de las Artes Lugo, Théâtre des Champs-Élysées, 19.+21.+23. Mai 2007

OPERA ACTUAL
“Maria Riccarda Wesseling, llamada en sustitución de Vivica Genaux, fue un Rodrigo de voz redonda y contundente, pero delicada al mismo tiempo...” (Hugo Álvarez; Juli 2007)

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ZEMLINSKY: EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE + sCIARRINO: LUCI MIE TRADITRICI Opéra National de Lyon, Première, 17. April 2007

DIAPASON
"Assez admirable, Maria Riccarda Wesseling est méconnaissable d’un rôle à l’autre. Elle se glisse dans les gestiques volontaristes de Lavaudant en parfaite actrice, avec une voix puissante, timbrée, diseuse." (Juni 2007)

OPÉRA MAGAZINE
"C’est merveille d’entendre Maria Riccarda Wesseling déployer son mezzo charnu" (Thierry Guyenne; June 2007)

CHAUSSON: POÊME DE L'AMOUR ET DE LA MER Basler Symphonieorchester, 6.9.06

BASLER ZEITUNG
"Grossartig sang die Schweizer Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling, kräftig sind ihre Tiefen, klar, nie scharf ihre Höhen. Sie lotete die ganze Emotionalität von Liebeseuphorie bis Todestrauer aus." (Christian Fluri, 8. September 2006)

NEUJAHRSGALA MULHOUSE La Filature, 1. Januar 2006

JOURNAL DE L'ALSACE
"La ligne de chant de la mezzosoprano Maria Riccarda Wesseling est toujours tendue à l'extrême et son timbre varie à l'infini. Chaque note semble parler, et l'artiste paraît être un équilibriste sur son fil. Tombera-t-elle? Cette poésie du risque (sublimes Verdi et Bizet), Maria Riccarda Wesseling l'assume avec une musicalité sans égale, et sa prestation a été écoutée avec un silence religieux." (5. Januar 2006)

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WAGNER: WESENDONCKLIEDER Lenzerheide, 27. Dezember 2005

DIE SÜDOSTSCHWEIZ
"Die Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling veredelte die Wesendoncklieder mit einer Interpretation, dass wohl Wagner selber, wäre er am Dienstag in Lenzerheide gewesen, seine angebetete Mathilde hätte Wesendonck sein lassen und seine gigantomanische Oper "Tristan und Isolde" stattdessen Wesseling zugedacht hätte. Welche Textverständlichkeit, welches Timbre, welche Wärme in der Stimme, welche Phrasierung, welche Bühnenpräsenz, welches Klangvolumen! Welche Wonnen! Wesseling verlieh den fünf Liedern alle emotionalen Färbungen, jede inhaltliche Tiefe, die man sich wünschen kann." (29. Dezember 2005)

OFFENBACH: DIE RHEINNIXEN Opéra National de Lyon, 1. + 5. Dezember 2005

LE PROGRÈS
"Le mezzo-soprano Maria Riccarda Wesseling séduit par l'étendue de sa tessiture, les reflets cuivrés de son timbre et l' engagement dramatique de son personnage." (4. Dezember 2005)

CHAUSSON: POÊME DE L'AMOUR ET DE LA MER Philharmonie Essen, 10./11.11.2005

WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
"Glanzvoller Höhepunkt des Abends war zweifellos Ernest Chaussons "Poême de l'amour et de la mer". Mit der Schweizer Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling stand dem Orchester eine Solistin zur Seite, die das sinfonisch dichte Werk mit viel Emotion interpretierte. Eindrucksvoll legte sie die musikalischen wie inhaltlich-dramatischen Kontraste der sechs Lieder offen. Minkowski gelingt hier mit den Essener Philharmonikern wirklich eine brillante Umsetzung." (14. November 2005)

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MAHLER: KINDERTOTENLIEDER La Chaux-de-Fonds, 1. November 2005

LE TEMPS
"Wesseling, la voix intense: La mezzo invitée déploie un chant généreux Maria Riccarda Wesseling se mesure aux funèbres Kindertotenlieder de Mahler, et son approche est un concentré de bonheur. La voix, ronde et chaleureuse, exprime les abîmes du deuil sur un registre intense et crédible. Elle fait aussi preuve de précision et de puissance lorsque les vers dépassent la plainte et côtoient la véhémence." (3. November 2005)

HÄNDEL: HANDEL HEROINES (CD Claves)

DEUTSCHLANDFUNK
"Mit ihrer warmen, schlanken, ausdrucksvollen Altstimme kann Maria Riccarda Wesseling Opernfiguren auf besondere Weise zum Leben erwecken - auf betörende, zuweilen bedrängende Art gelingt das auch hier. Denn es sind bei ihr nicht die Stimme und die ausgeprägte Technik allein - vor allem die Haltung, der Positionsbezug stimmt" (Frank Kämpfer, 20. November 2005)

HÄNDEL: TESEO (DVD Arthaus 2005)

OPERA TODAY
"Medea is ravishingly played by Maria Riccarda Wesseling who certainly takes the honours for full-on acting and dominates in vocal distinction too" (Sue Loder; 10. Oktober 2005)

THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG
"Anker dieser Aufnahme ist die bezaubernde Medea, Maria Riccarda Wesseling, für die Händel selbst, hätte er sie hören können, sicher noch ein, zwei Arien hinzukomponiert hätte. Ein exemplarisch göttlicher Moment ist ihr zart schwebendes Piano "Morirò, ma vendicata", als Ruhepol vor einem funkelnd expressiven Koloraturgewitter aus Schmerz und Zorn, Enttäuschung und Eifersucht." (12. Juni 2005)

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BELLINI: I PURITANI Stadttheater Bern, Première, 21. November 2004

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
"Einen kurzen, aber markanten Auftritt hat Maria Riccarda Wesseling als gefangene Königin" (23. November 2004)

HÄNDEL: GIULIO CESARE Stadttheater Bern, Première, 18. September 2004

BERNER ZEITUNG
"Den Furor lieferten hingegen die Sängerinnen auf der Bühne, allen voran die beiden Hauptfiguren. Ein Feuerwerk an farbigen Koloraturen bei Maria Riccarda Wesseling. Virtuos ihr Caesar — bei ihr trat die menschliche Anteilnahme des römischen Herrschers in den Vordergrund, ganz entsprechend ihrer warmen Stimmfarbe."

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
"Maria Riccarda Wesseling verkörperte den Cesare darstellerisch glaubhaft und mit einnehmend schlanker Stimme."

WIEN 1900 (CD) Claves 2004

MITTELLAND ZEITUNG
"Diese Sängerin aus dem Bündnerland wird sich in die vordersten zwei Reihen der Mezzosopranistinnen singen. Ihre Debüt-CD überrascht und gefällt...Da ist nicht eine Stimme, die in der Schwebe entzücken will, da wird nicht nur der angenehme Ton gesucht: Wesseling verfügt auch über einen gewagten dramatischen Ausbruch, die ausladende Stimmentfaltung wird mit Gewinn riskiert…Und dann interpretiert Wesseling Mahlers “Kindertotenlieder”: Sie erzählt schlicht, findet zu sinnlichen Tönen, lässt das Unglück herausbrechen und beweint die Trauer berührend still." (3. Juli 2004)

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VERDI: NABUCCO Stadttheater Bern, Première, 22. November 2003

DER BUND
"Für die Fenena bringt Maria Riccarda Wesseling ihren wohltimbrierten Qualitäts-Mezzosopran mit..." (24. November 2003)

AARGAUER ZEITUNG,
"Die Figuren haben es unter diesen Umständen schwer, klare Konturen zu entwickeln. Am besten gelingt das der jungen Schweizer Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling als Fenena (nach Händel nun auch eine Zukunftshoffnung für die grossen dramatischen Mezzopartien Verdis)..." (24. November 2003)

HÄNDEL: TESEO Händelfestspiele Halle/Bad Lauchstädt, Première, 7. Juni 2003

OPERNGLAS
"Medea, die von Maria Riccarda Wesseling ingeniös aus jeder Körperhaltung heraus sängerisch absolut souverän gestaltet wurde, möchte an die Seite Egeos rücken (...) Sie steht im eigentlichen Mittelpunkt, hat den grössten Anteil an Musik und Bühnenpräsenz. Ihr wunderbar ausgeglichener Mezzo, der selbst im heftigsten Wüten noch die kniffligsten Figurationen meistert, liess niemanden kalt." (Oktober 2003/Nr. 10)

HÄNDEL: HERCULES Neues Palais Potsdam, Première, 12. April 2003

MAINECHO
"Die grosse tragische Rolle aber hat Dejanira zu singen. Maria Riccarda Wesseling, Schweizer Mezzosopranistin mit mittlerweile internationalen Erfolgen, gestaltete die Gattin des Hercules in allen Abstufungen von Trauer, Liebe, Eifersucht und Wahnsinn äusserst überzeugend. Besonders begeisterte sie durch ihre sängerische Leistung, mit einem Riesenumfang, langen Koloraturlinien und ausdrucksstarken Legati." (17. April 2003)

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BIZET: CARMEN Open Air Monschau, Première, 20. Juli 2002

AACHENER ZEITUNG
"In einer höchst dynamischen und farbenreichen Inszenierung war die Besetzung der Carmen durch Maria Riccarda Wesseling ein Glücksfall; ihr südländisches Äusseres entspricht geradezu dem Prototyp der Titelheldin, an feurigem Charme mangelte es der Protagonistin ebenso wenig wie an tänzerischem Talent. Folgerichtig präsentierte Regisseurin Susanna Tsiruk diese Carmen als Erotik versprühendes Objekt aller Begierde. Entsprechend ihrem hinreissenden Spiel sang Maria Riccarda Wesseling mit vollem, dunkel timbrierten Mezzosopran eine souveräne Titelpartie." (22. Juli 2002)

MOZARTFEST WÜRZBURG Mozart-Konzertarien, 10. Juni 2002

MAINECHO
"Für ein faszinierendes, ja aufregendes Musikerlebnis sorgte dabei die Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling. Die wunderbar füllige, warme und niemals angestrengte Stimme der Sängerin überstrahlte alles.” (13. Juni 2002)

MAIN POST
“Wunderbar gelungene Passagen von grosser Ausdrucksstärke kennzeichneten dagegen die von Maria Riccarda Wesseling vorgetragenen Arien Mozarts. Sowohl bei der Arie des Sextus “Parto, parto”, als auch bei “Io ti lascio” (KV 255) und “Ch’io mi scordi di te” (KV 505) überzeugte die sympathische Mezzosopranistin im vollbesetzten Kaisersaal der Residenz mit klar gekennzeichneten Linien im Piano, plötzlichen dynamischen Umschwüngen und Einsätzen sowie der Fähigkeit, grosse Spannung aufzubauen." (12. Juni 2002)

HÄNDEL: RINALDO Theater Luzern, Première, 24. März 2002

NEUE LUZERNER ZEITUNG
"Mit der Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling wurde für die Titelrolle ein Gast verpflichtet, der die enormen virtuosen Ansprüche von Händels Koloratur-Dramatik geschmeidig und doch mit geradezu viriler Kraft umsetzt." (26. März 2002)

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SAARIAHO: L'AMOUR DE LOIN Stadttheater Bern, Première, 3. Dezember 2001

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
"Ganz anders die Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling als der zwischen den fernen Liebenden vermittelnde Pilger; da ist jedes Wort verständlich, jeder Ton an seinem Platz, jede Bewegung kontrolliert — ein erstklassiger Auftritt." (5. Dezember 2001)

BIZET: CARMEN MainFranken Theater Würzburg, Première, 23. Oktober 2001

MAINECHO
"Überragend in lasziv-lustvoller Figurenzeichnung, in tänzerischer Bewegung und ihrer facettenreichen Stimme voll innerer Glut war wieder Maria Riccarda Wesseling in der Titelrolle." (29. Oktober 2001)

NEUJAHRSKONZERT MainFrankenTheater Würzburg, 31. Dezember 2000

MAINECHO
"Eine Persönlichkeit aus einem gar nicht so populären Stimmfach stand auf der Bühne und verführte das begeisterte Publikum zu Beifallsstürmen: die junge Schweizer Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling..." (2. Januar 2001)

MAIN-POST
"Doch was ist ein Festkonzert ohne Star? Aus seiner Schweizer Heimat hatte sich Klajner die Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling nach Würzburg geholt — und wie er verriet, wird sie im Frühjahr als Carmen wieder kommen. Was für eine Sensation! — denn sie deutete in zwei Kostproben eine fantastische Carmen an: So rassig ohne alles Billige, das hört man selten, dazu braucht es Kunst." (2. Januar 2001)

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OPERNGALA Stadttheater Chur, 23. Juni 2000

DIE SÜDOSTSCHWEIZ
"Die weitaus überzeugendste Leistung des Abends bot die Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling. Ihre Stimme ist weich, voll, dynamisch, sehr flexibel und von einer makellosen Technik unterstützt. Allein schon die Arie der Leonora aus “La Favorita” war den Konzertbesuch wert; die Gestaltung der grossen melodischen Linien und der Nachvollzug der dramatischen Entwicklung zeugten von einem ausgereiften musikalischen Bewusstsein." (26. Juni 2000)

BÜNDNER TAGBLATT
“Unter den drei Gesangssolisten bestach insbesondere die Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling: ihre stimmliche Ausstrahlung ist gefühlvoll und ausdrucksstark." (26. Juni 2000)

REIMANN: TROADES Stadttheater Bern, Première, 8. April 2000

OPERNGLAS
"Maria Riccarda Wesseling singt die verrückten, gleichsam Rossinis hochdramatischen Rollen nachempfundenen Koloraturen mit geläufiger Gurgel und stupender Sicherheit." (Juni 2000)

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
"Einen sängerisch grossen Auftritt hat Maria Riccarda Wesseling mit ihrer unglaublichen Wahnsinnsarie als Kassandra." (11. April 2000)

 
     
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Übersicht:
Annas Maske St.Gallen 5/17
Alma and Gustav Mahler Monaco 3/16
Rheingold Ruhr 9/15
Orpheus/Pina Bausch New York
Belcanto Chur 3/15
Korngold Nantes 3/15
Lied von der Erde St.Gallen 02/15
Händel/Flims Flims 12/14
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Schneewittchen Basel/feb14
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Wesendonck mit Amar Quartett St.Gallen 06/13
Zemlinsky/A.Mahler Cardiff 01/2013
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Caravaggio 4/2012
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Damnation de Faust Stuttgart, 10/11
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La belle Hélène Bordeaux 5/11
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Johannespassion Baden-Baden 04/2011
Concertgebouw Amsterdam/Philharmonie Köln 9./11.Juni 10/KCO/Zinman
Andromaque Schwetzingen 2010
Johannespassion Leipzig 3/10
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Phaedra London
Vivier Ruhrtrinnale 2009
Iphigénie en Tauride Oper Paris 6/06
Phaedra Berlin & Brüssel 9/07
Giulio Cesare Beaune 2009
Jeremiah Symphony 04/09
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Fledermaus Amsterdam 11/08
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CD: Amadigi 04/08
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Rodrigo TCE Paris+Tour Spanien 5/07
Luci mie/Florent. Tragödie Lyon 4/07
Poême de l'amour Basler Symph. 9/06
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Wesendoncklieder  Lenzerheide 12/05
Die Rheinnixen Opéra Lyon 12/05
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DVD: Teseo 2005
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Neujahrskonzert Oper Würzburg 12/00
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Portraits:
operamagazine.nl:
Wesseling kruipt in de huid van Anna Sutter 5.5.2017

Musik und Theater (Februar 2015):
Der schräge Weg

Schweiz am Sonntag 18.August 2013:
Frisch von der Leber

Bündner Tagblatt:
Für Wesseling schliesst sich der Kreis

Schweizer Familie November 2012:
"Ihre Stimme geht ans Herz"

Tagblatt.ch:
Theater ist Magie

Der Bund (Sommer 2009):
In der Seele bin ich ein alter Indianer

Graubunden exclusiv (Sommer 2009):
Der Bündner Stern am Opernhimmel

NZZ am Sonntag (Mai 2009):
Gehen Sie lieber in ein Chörli

Musik & Theater (Mai 2009):
Leben in seiner puren Form

Brigitte Schweiz (Februar 2009):
CD Tipp: Frauenklänge

Luister Nederland (Januar 2009):
"Een groot feest"

NRC Handelsblad (Dezember 2008):
Prinz Orlowsky in Amsterdam

Kultur (Marz 2008):
"Graubünden ist als stetes Heimweh präsent in mir"

Trouw Nederland (April 2008):
"Maria Riccarda Wesseling maakt overal furore"