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DER BUND
"Für die Fenena bringt Maria Riccarda Wesseling ihren wohltimbrierten Qualitäts-Mezzosopran mit..." (24. November 2003)

AARGAUER ZEITUNG,
"Die Figuren haben es unter diesen Umständen schwer, klare Konturen zu entwickeln. Am besten gelingt das der jungen Schweizer Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling als Fenena (nach Händel nun auch eine Zukunftshoffnung für die grossen dramatischen Mezzopartien Verdis)..." (24. November 2003)

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